In WoW: Forever droppen Questgegenstände nicht häufiger als früher, in der Gruppe kommen sie aber gleichmäßiger bei allen an. Blizzard hat einen versteckten Pechschutz eingebaut: Hast du länger keinen Drop gesehen und deine Mitspieler liegen vorn, steigen deine Chancen auf den nächsten. Ein striktes Round Robin ist das nicht. Etwas Zufall bleibt also, und am System wird noch gefeilt.
Beta-Fortschritt ist temporär: Beta-Gold wird am 21. Oktober gelöscht. Für den Start gibt es eine eigene Karte. Gold zum Start (ab 4. November) · Alle Forever-Services
Das Wichtigste zu Quest-Drops in der Gruppe in Forever
- Quelle: ein Post auf X von Blizzard-Entwickler Josh „Aggrend“ Greenfield, über den Wowhead am 26. September 2026 während der Beta berichtet hat.
- Dropraten: unverändert. Insgesamt fallen also nicht mehr Questgegenstände.
- Verteilung: Eine versteckte Logik verteilt Questgegenstände in der Gruppe gleichmäßiger.
- So funktioniert’s: Je länger du ohne Drop bleibst, während die anderen weiterkommen, desto besser stehen deine Chancen beim nächsten.
- Kein Round Robin: Niemandem ist der nächste Gegenstand sicher. Der Zufall spielt weiter mit.
- Stand: Wird auf der Beta noch feinjustiert, Details können sich also bis zum Launch am 4. November ändern.
- Ziel: Gruppenspiel bei Drop-Quests soll sich lohnen, damit niemand bei 1/10 festhängt, während der Rest der Gruppe längst fertig ist.
Ist das Round-Robin-Loot für Questgegenstände?
Nein. Bei echtem Round Robin geht jeder Gegenstand in fester Reihenfolge an den nächsten Spieler. Der Blizzard-Entwickler hat klar gesagt, dass Forever das nicht macht. Das Ganze funktioniert eher wie ein Pechschutz: Wer am weitesten hinten liegt, bekommt bessere Chancen, aber wer Glück hat, kann trotzdem zwei Drops hintereinander abstauben. Über eine komplette Quest hinweg sollten die Zahlen am Ende deutlich näher beieinanderliegen als im Original, wo oft ein Pechvogel noch ewig weiterfarmen musste, als alle anderen schon durch waren.
Droppen Questgegenstände in Forever schneller?
Nein. An den Dropraten hat sich nichts geändert. Laut Blizzard werden Drop-Quests weiterhin Zeit kosten, so wie damals in Vanilla. Durch die Gruppe wird nicht jeder einzelne Kill wahrscheinlicher zum Drop. Geändert wird nur, wer den Gegenstand bekommt. Die ganze Gruppe sollte also ungefähr gleichzeitig fertig werden, statt dass einer weit hinterherhinkt.
Lohnt sich eine Gruppe für Drop-Quests in Forever?
Ja, genau darum geht es bei der Änderung. Forever behält das klassische Mob-Tagging bei, und Blizzard hat gesagt, dass kein geteiltes Tagging geplant ist. Das Gerangel mit Fremden um dieselben Mobs gehört also weiter dazu. In der Gruppe zählen die Kills für alle, und die neue Logik sorgt dafür, dass bei den Gegenständen keiner abgehängt wird. Außerdem merkt sich das Fenster Recent Allies, mit wem du unterwegs warst. So findest du dich fürs nächste Gebiet ganz einfach wieder zusammen.
Ändert sich das System noch vor dem Launch?
Wahrscheinlich, zumindest ein bisschen. Blizzard spricht davon, dass es auf der Beta noch feinjustiert wird. Genaue Wahrscheinlichkeiten oder wie schnell sich der Schutz aufbaut, wurden bisher nicht veröffentlicht. Konkrete Zahlen, die du im Netz findest, sind also reine Vermutungen, bis Blizzard sie bestätigt.
Wenn du dir das Farmen lieber sparst: Die geprüften, echten Spieler von PewPewShop bieten für Forever Zusammenspielen und Hilfe beim Fortschritt an. Beta-Leveling 1–20 gibt es ab EUR 13, Launch-Leveling 45–60 ab EUR 18. Keine Bots, keine Cheats.
